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Das große Schwitzen - Hitzeschutztipps im Sommer

  • Vorhänge und Jalousien geschlossen halten

  • Nachts einmal kräftig durchlüften

  • Elektrogeräte ausschalten

Bochum, 18.07.2017 – Das sind die Zeiten, in denen das Wäscheaufhängen im Keller plötzlich richtig Spaß machen kann. Denn dort ist es auch im Hochsommer angenehm kühl. Doch je höher man die Treppe im Haus hochsteigt, desto höher klettern auch die Temperaturen. Mit ein paar einfachen Mitteln kann man verhindern, dass die eigene Wohnung an den heißen Tagen des Jahres zur Sauna wird.

Hitze draußen lassen

„Das Beste ist, die Hitze gar nicht erst reinzulassen“, erklärt Bettina Benner, Pressesprecherin von Vonovia, Deutschlands führender bundesweit aufgestellter Wohnungsgesellschaft. Ist die Wohnung erst einmal richtig aufgeheizt, bekommt man die Hitze nur schwer wieder heraus.

Größtes Einfallstor für die Hitze sind die Fenster. Scheint die Sonne hier womöglich über Stunden ungefiltert herein, ist es in den Räumen bald kaum auszuhalten. Am besten hilft hier ein außen angebrachter Sonnenschutz in Form von Jalousien, Fensterläden oder Markisen. Auch eine spezielle Sonnenschutzfolie lässt sich von außen ankleben.

Nicht ganz so wirksam, aber auch hilfreich ist der Sonnenschutz von innen, also Vorhänge, Rollos oder eine selbstklebende Reflektorfolie. Oder eine Kombination von Vorrichtungen innen und außen. Was man in seiner Wohnung auch hat, auf jeden Fall sollte man die Jalousien oder Vorhänge bereits am frühen Morgen herunterlassen oder zuziehen sowie Fenster und Türen den ganzen Tag über geschlossen halten. Dann hat die Hitze keine Chance.

Man kann aber noch einiges mehr tun, um gut durch den Sommer zu kommen. Der wichtigste Tipp: Nur nachts, spätabends oder am frühen Morgen lüften – am besten querlüften, damit Durchzug in der Wohnung entsteht.

Wärmequellen reduzieren

Wärmequellen in den Räumen sind auch Elektrogeräte, Fernseher, Lampen und Computer. „Einfach ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, und nicht im Stand-by-Betrieb halten“, rät Benner. Beim Kochen am besten die Abzugshaube anstellen, die den heißen Dampf nach draußen befördert. Laufen lassen kann man auch einen Ventilator. Der quirlt die warme Luft zwar nur durch, aber das sorgt zumindest gefühlt für Abkühlung.

Und dann die Nächte: Unruhigen Schlaf und durchgeschwitzte Laken im Sommer kennt jeder. Warum nicht einfach mal das Nachthemd in die Gefriertruhe packen und vorkühlen, am besten in einer Plastiktüte. Und vor dem Anziehen lauwarm duschen und nicht zu gründlich abtrocknen – die Kälte beim Verdunsten des Wassers kann man in tropischen Nächten gut gebrauchen.


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